Hallo -STOP- Hab schon länger nix mehr von mir hören lassen…*knirsch* -STOP- Hier also eine kleine Zusammenfassung der letzten Ereignisse. -STOP – Wir sind umgezogen; Das Leben gleich über der Eingangshalle hat Vorteile (kürzere Wege) und Nachteile (ziemlich hellhörig). Aber uns gefällt´s. -STOP- Jon arbeitet weiterhin am Computer. -STOP- Ich bereite mit meinem Chef Andy alles für die Neuen im September vor; denn Andy haut am Freitag für den Rest des Sommers auf die Sprachschule hab. -STOP- Wir drehen mit den derzeitigen FsJlern gerade ein Video für die neuen FsJler; macht Spaß. -STOP- Die Bibelschüler hatten letzte Woche ihre Abschlussfeier und sind fast alle weg. War für viele eine tränenreiche Zeit… -STOP- Jetzt ist´s hier gerade wunderschön still. -STOP- Viele Grüße vom verlassenen Életszava-Gelände senden Jessie und Jon -STOP.
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Telegramm einer Verschollenen
Wednesday, June 3rd, 2009Der ganz normale Wahnsinn
Tuesday, May 19th, 2009Manchmal gibt es Situationen, da denkt man: So was gibt´s doch gar nicht.
Zum Beispiel gestern als plötzlich die eine FsJlerin neben mir stand. “Weisst du wo Gabi (ihre Chefin, die Hauswirtschafterin hier) ist ?” – “Nee, aber ich kann sie anrufen. Was gibt´s denn?” – “Also in dem Bad von einem Gästezimmer färben sich gerade zwei Studentinnen die Haare. Das ist verboten und wir müssen es auch gleich putzen für die Gäste, die morgen kommen. Aber ich will da nicht rein gehen und sie rausschmeißen. Kannst du Gabi anrufen?” – Bei so was schießen mir gleich 2 Fragen durch den Kopf: 1. Warum gehen sie nicht in ihr eigenes Badezimmer und machen das dreckig? Und 2. Sollte ich vielleicht demnächst zum Fußnägel schneiden in ihr Bad gehen??
Oder heute zum Beispiel. Gerade sitzt Annette mit im Büro und verhandelt mit den ungarischen Sommercampchefs über die Bettenbelegung. Verzweifelt versucht sie ihnen klar zu machen, dass es ganz normal ist, dass man jedes Bett verplant und sie deswegen die Informationen von ihnen über Gäste und Mitarbeiter braucht. Ich vermute allerdings heimlich, dass sie das für ziemlich spinnert und wohl deutsch-durchgeknallt halten. Denn zwischendurch haben sie bekannt gegeben, dass so wie so immer unangemeldete Camper auftauchen. Und auch einige ihrer Mitarbeiter würden spontan entscheiden, ob sie kämen. So sei das nun mal in Ungarn…
Mittendrin statt nur dabei
Tuesday, April 21st, 2009Wir wohnen bekanntlich in dem verschlafenen Nest Tóalmás in Ungarn. Es ist so weit ab vom Schuss, dass Jons Eltern letzte Woche entsetzt fragten, ob sie am Ende der Welt angekommen seien. Und trotzdem – wenn man drüber nachdenkt, sind wir gar nicht am Rand, sondern sogar mittendrin:
Vorgestern haben wir zwei Deutschen mit einer Rumänin und einem Slowaken das schwedische Spiel “Wikingerschach” gespielt.
Gestern saß ich bei einer Amerikanerin auf einem Sofa und habe aus einem Glas getrunken, das für ein schwedisches Möbelhaus in Italien angefertigt und in Ungarn verkauft wurde.
Heute hatte ich wieder bei einer Rumänin auf Englisch Ungarisch-Unterricht.
Und morgen koch ich vielleicht einen Beutel Reis, der mir die Kochzeit auf ungarisch, polnisch, serbisch, rumänisch, tschechich, slowakisch und kroatisch angibt. Na dann: Jó étvágyot!
Jump for Joy
Wednesday, February 18th, 2009Gegen trübe Alltagsroutine: Kleine Verabredung zu Freudesprüngen nach dem Mittagessen…

Internship 2008/2009
Monday, February 9th, 2009Voller Stolz präsentieren wir euch das neue “Werbevideo” der derzeitigen Kurzzeitler. Wenn so viel Spaß nicht verlockend ist….!
…Und das Video ist wirklich nur Spaß – wisst ihr, oder?