Posts Tagged ‘Interns’

back on track

Friday, May 28th, 2010

Da sind wir wieder. Schon seit einer Woche sogar! Und schon hat uns das pralle Leben wieder eingenommen.

Es war schon schön, so herzlich willkommen geheißen zu werden. Sogar der Koch hat sich über ein Wiedersehen mit Jon gefreut und ihm gleich mal einen Riesenberg Nudeln auf den Teller geladen. Ob die sich in der Küche wohl gewundert haben, warum sie in den letzen 3 Wochen so viel Fleisch übrig hatten? :o )

Gestern haben wir gemeinsam gegrillt und ein kleines Fest gehabt, um den Interns (Praktikanten) für ihre Arbeit in diesem Jahr zu danken. Besonders toll fand ich, dass es sogar den Abend über sonnig war und wir draußen sein konnten. (Wer will schon Würstchen aus der Pfanne??) Ich hab auch hart dafür gebetet, dass das allabendliche Gewitter uns einmal bitte verschont. Danke Gott! :o )

Snow-bar

Wednesday, February 17th, 2010

5. Februar

Coffee House einmal anders: Mit vereinten Kräften der Interns haben wir eine Schneebar errichtet. Tische aus Schnee, eine Couch aus Schnee. Mit Kerzendeko, um das Herz zu erwärmen und einem Lagerfeuer auf einem Grill, um die Hände zu wärmen. Kaffee, Punsch und Kuchen gab es auch. Und einen Wettbewerb: wer die meisten Kleidungsstücke an hat, bekommt ein Getränk und einen Kuchen umsonst. Unvorstellbar, aber wahr: die Gewinnering trug 24 Kleidungsstücke!

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Summary

Tuesday, December 1st, 2009

Zeit ist schon was Komisches: sie ist konstant – und doch kommt sie einem so wechselhaft vor. 10 Minuten Warten können einem wie eine Ewigkeit vorkommen, aber wenn man so viel zu tun hat, dass man eine Ewigkeit gut gebrauchen könnte, dann sind 5 Stunden schwupsdiwups vorbei.

Und weil gerade ein Schwupsdiwups-Phase ist, bekommt ihr leider gerade nur eine schnelle Zusammenfassung der letzten Wochen:

Thanksgiving – Das Schöne am Leben mit Amis ist doch, dass man gleich ein paar Feiertage und Festessen mehr hat! Lecker war’s!

Beten auf Hebräisch – Wir durften ein Abendessen mit einem israelischen Gastlehrer genießen – und damit auch ein Tischgebt auf hebräisch. Und da soll noch mal einer sagen, Deutsch sei eine chrkchkrch-Sprache! Faszinierend fand ich, was er als Pastor einer Gemeinde mitten in Jerusalem erzählte… Z.B. dass sie 19 Jahre Geld für eigene Gemeinderäume gespart haben. Bis lang mussten sie immer einen Raum mieten (für schlappe 700 Dollar für 2 Stunden!) und die Kinder wurden auf Privathäuser aufgeteilt für die Kindergottesdienstgruppen.

Work for fun(d) – Mit den Interns haben wir eine Aktion zum Geld verdienen gestartet: wir haben den Mitarbeitern angeboten für sie zu arbeiten und natürlich durchblicken lassen, dass wir uns extrem über eine Spende freuen würden… Wir sind schon fast so weit, dass wir genug Geld haben, um unseren Wochenendausflug finanzieren zu können.

Erlebnis + Pädagogik

Wednesday, October 28th, 2009

Heute war mal wieder Mittwoch. Mittwoch Nachmittag heisst 3 Meetings hinter einander haben: zuerst Mitarbeitertreffen (Infos uns Gebet im Grunde), dann Internmeeting und zum Schluss noch Ungarischunterricht. Mein Highlight im Moment ist das Internmeeting. Liegt vielleicht daran, dass der Boss für 4 Wochen in den USA auf Heimaturlaub ist und ich schalten und walten kann wie ich will….

Heute gab es jedenfalls was besonders: Teambildende Maßnahmen sozusagen. Als Gruppe mit verbundenen Augen zu einem Ziel finden, dort die zweite blinde Gruppe treffen und gemeinsam zu einem weiteren Ziel gehen. Besonders amüsant für alle Beobachter. Und unglaublich aufschlussreiche über Charaktere und Einstellungen…

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Heute ist Coffee house

Saturday, October 17th, 2009

invitation-3-ch So sieht unsere Einladung aus und so hört sich unser “Titellied” an (hier klicken zum hören). Wir sind guter Dinge, denn die Kuchen werdendieses Mal alle gespendet. Das heisst weniger Arbeit für uns und sogar mehr Geld, weil wir weniger Ausgaben haben. Denn der Sinn des Coffee houses ist nicht nur den Studenten und Mitarbeitern einen schönen Abend zu bieten, sondern Geld zu verdienen. Und mit diesem Geld machen wir im Frühling mit allen Interns einen Wochenendausflug.

Willkommen bei Élet szava

Friday, June 19th, 2009
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Für unsere neuen Interns und alle anderen Neugiereigen ein kleiner Einblick. Wie es hier aussieht, wie es klingt und wie sich’s leben lässt.

Veni – Vidi – Vici: Vienna!

Wednesday, March 25th, 2009

gruppenfoto-cheeseGlückliche Gesichter inder Sonntagsnachmittag-Sonne vor der Gemeinde in Wien. Hier die wichtigsten “Postkartenstandardinfos”:

* Das Wetter war zwar kalt und windig, aber sonnig! * Das Essen war gut und ausreichend – auch wenn ich gelernt habe, dass österreichische Lebensmittelläden schon um 19 Uhr schließen und weder Emi noch Lidia überhaupt Tomatensoße essen. * Die Gemeinde war seeehr nett zu uns: hat uns betüttelt und beschenkt – mit Brot, Freundlichkeit, Nichtputzenmüssen, einem Sonntagsmittagessen und Spenden. * Das Sightseeing hat glaube ich das Wichtigste abgedeckt – auch wenn meine Hintergrundinfos mehr als dürftig waren… * Die Gemeinschaft hat Spaß gemacht: zusammen kochen, essen, spielen, aufräumen war genial.

Jump for Joy

Wednesday, February 18th, 2009

Gegen trübe Alltagsroutine: Kleine Verabredung zu Freudesprüngen nach dem Mittagessen…

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Die Top3-to-know der letzten Woche

Monday, February 16th, 2009
  • Dank derzeitigem traumhaften Umrechnungskurs kostet 1 Liter Super 95 glatte 0,825 €.
  • Diesen Samstag haben wir ein neues „Intern-girl“ bekommen. Die Kurzzeitlerin aus Rumänien ist Zimmergenossin Nr. 9 der Mädels… Verheiratet sein hat schon extreme Vorteile!
  • Das albanische Wort für September ist abgeleitet von den albanischen Worten „7 Stunden“ – denn solange sind die Nächte im September. Demnach heisst das Wort für Dezemer so viel wie „10 Stunden“ – praktisch, oder?